Dienstag, 30. Juli 2019

#wenigerplastikistmehr lautet das Thema der Blogtour


#wenigerplastikistmehr – Als Silvia und Astrid von dem Blog Leckerekekse anschrieben, ob ich nicht Lust hätte an der Blogparade mitzumachen, da war für mich sofort klar.




Hier mache ich mit

Da unser Urlaub schon kurz vor der Tür war, hatte ich mich zu einem späteren Termin eingetragen. Es machen nämlich noch mehr Blogger mit und es ist interessant wie jeder anders mit dem Thema umgeht und doch wollen wir alle nur das eine #wenigerplastikistmehr. 
So nach und nach machte ich mir schon Gedanken, was wollte ich schreiben, wie baue ich #wenigerplastigistmehr in meinen Alltag ein. 

Aufgewachsen bin ich mit der Generation Tupperware. Also die gab es ziemlich viel bei uns im Hausshalt, bzw. bei meinen Eltern. Das lag vielleicht auch daran, das meine Großeltern einen großen Garten mit viel Obst und Gemüse hatten und wir alles selbst einfroren und einkochten. Einmal im Jahr wurde auch geschlachtet. Aber auch heute habe ich noch Tupperware und Co. Inzwischen gibt es viel mehr Anbieter und auch noch sehr schick. 🙂

Äpfel… Gab es die damals schon in Tüten zum abpacken ? Ich weiss es nicht mehr. Ich weiss, das wir ab und an beim Schattka (Kaufhaus) in Paderborn, eine große Kiste an Äpfel gekauft hatten, da ich immer Obst mit in die Schule genommen hatte. Aber so kleine Tüten gab es nicht. Meine ich zumindest. Einen Einkaufskorb oder eine Tasche auch. Das ich eine Plastiktüte gekauft hätte, als ich Kind war, daran kann ich mich nicht erinnern. Denn es stand ja immer der Korb zum Einkaufen da, mit dem Zettel und Geld was ich besorgen soll, ansonsten hatten wir 2 x im Monat einen Großeinkauf mit dem Auto. 

So richtig kann ich mich erst an die Abpackungsweise in meinem ersten eignen Haushalt erinnern. Ich zog mit 18 Jahren schon aus und hatte meine eigene kleine Wohnung. Da wurde es mit den Tüten dann doch mehr. 

Konkret geändert habe ich es in den letzten 3-5 Jahren. Ich sammel alles an Jute Taschen, Körben und sonstiges, so das ich schon ein Handel damit aufmachen könnte. In meinem Kofferraum befindet sich eine Kiste, wo (fast) alle meine gesammelten Jutebeutel und Taschen vorhanden sind, so das ich nur einen Griff habe und ich habe eine Tasche. Bei uns in einem Kaufhaus, gab es über Jahre Papiertaschen, die ich gern ab und an genommen habe, da ich dort unser Altpapier gesammelt habe. Ich trenne unseren Müll im Haushalt schon sehr genau. Wir haben einen großen Mülleimer der unterteilt ist. Normaler Müll, Gelber Sack und dahinter steht eine Tüte, wo dann das Papier hineinkommt, damit ich nicht für jeden Schnippsel in die Garage laufen muss. 

Frisch aus dem Urlaub in Frankreich zurück wollte ich diesen Blogbeitrag pünktlich veröffentlichen. Leider ging seit einer Woche unser Internet nur sporadisch und das große T gab sich auch nicht wirklich viel Mühe. Naja, jetzt geht es wieder. ENDLICH ! 

In Frankreich habe ich beim Einkaufen auf dem Markt und auch im Supermarkt darauf geachtet. Wie wird in anderen Ländern mit #wenigerplastikistmehr umgegangen. Auf dem Markt in St. Pierre gab es nur Papiertüten, wenn man keine eigene Tasche dabei hatte. Was sehr gefiel. Im Supermarkt verhielt es sich bei uns. Man konnte eine Plastiktüte benutzen oder auch nicht. Wenn mann seinen Einkaufskorb oder Tasche vergessen hatte, konnte man eine Tüte kaufen, so wie bei uns. 

Wasserspender und Glasflaschen

Wir persönlich haben schon vor einigen Jahren begonnen unser Wasser nur in Glasflaschen zu kaufen. Auch weil es uns besser schmeckt. Seit neustem haben wir auch einen Sodastream. Da wir sehr gutes eigenes Wasser haben. Dazu habe einige hübsche Flaschen angeschafft, wie zb die Flasche von Waterdrop. Da schmeckt das Wasser doch gleich viel besser und auch in der Firma kann ich so mein Wasser auffüllen. Da uns ein Wasserspender zur Verfügung gestellt wurde. 

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Kaffee

Unseren Kaffeeautomaten mit den Kapseln haben wir nun auch endlich in Rente geschickt. Auch hier gibt es dann gleich weniger Plastik und ich muss sagen, unser gelbe Säcke bzw. die Anzahl der gelben Säcke ist geringer geworden. Ja leider haben wir noch keine gelbe Tonne, wie in unserem Nachbarort. Jogurts werden inzwischen in Gläsern gekauft oder in großen Bechern, so das nur noch 1 Becher anfällt anstelle von vielen kleinen. 
Der Bäcker vor Ort stellt Taschen zur Verfügung. Man gibt dann seine Tasche ab und bekommt dort dann seine Brötchen oder Brot hinein.
Gern nutzen wir unseren Getränkespender, der uns jetzt den ganzen Sommer begleitet.


Lange habe ich überlegt, wo kann ich noch Plastik einsparen oder gar nicht mehr benutzen und bin gedanklich unseren gelben Sack durchgegangen. Leere Tablettenpackungen kann man leider nicht vermeiden. Milch nicht im Tetra Pack kaufen. Ich vertrage nur Lactosefreie Milch und somit fällt das leider auch für mich weg. Ich würde mir wünschen, wenn die Industrie diesen Schritt mehr mitgehen würde. 

Wenn mir noch mehr einfällt oder euch, schreibt mir, dann werde ich noch einen Betrag verfassen. 

Im Badezimmer etwas zu ändern, auf die Idee hat mich Laura vom Blog „Unter dem Pflaumenbaum“ gebracht. 

Gerade schreibe ich diesen Beitrag und höre im Fernsehen (ARD), das Deutschland auf Platz 4 im Verbrauch von Plastik sind.

Ich freue mich schon auf eure Beiträge, bis demnächst

eure

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1 Kommentar

  1. Liebe Elke,
    es ist gar nicht so schwer, auf Plastik zu verzichten, man muss es nur wollen ;O) Sehr schön führst Du etliche Beispiele auf, wie es gehen kann :O) Auch bei uns wird immer mehr auf Plastik verzichtet ;O)
    Ich wünsche Dir einen schönen und freundlichen Wochenteiler!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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